MADGERMANES - VON AUFBAUHELFERN ZU RENAMO-MARIONETTEN Die bereits zu Kriegszeiten in der mosambikanischen Öffentlichkeit bekanntgewordene und in den staatlichen Medien vielfach thematisierte Instrumentalisierung der Madgermanes durch die RENAMO findet in der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Vertragsarbeiter-Problematik kaum eine Erwähnung. (Teil 1) MEHR

DREI JAHRZEHNTE DES WARTENS Nach Kenntnis unserer Rückkehrerinitiativen hat die Bundesregierung bis heute keine konkreten Maßnahmen eingeleitet, um die ehemaligen Vertragsarbeiter über ihre Ansprüche und Antragsmöglichkeiten zu informieren und eine Auszahlung der Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung sicherzustellen.    MEHR

FEHLENDE AUFARBEITUNG UND UNBEGLICHENE RECHNUNGEN

Die beleidigenden Äußerungen des Persönlichen Afrika-Beauftragten von Bundeskanzlerin Merkel, Günter Nooke, gegenüber der mosambikanischen Regierung und Tausenden ehemaligen DDR-Vertragsarbeitern gehörten zu den despektierlichen Höhepunkten der Magdeburger Tagung “Respekt und Anerkennnung”.
Unser Rückblick auf die jahrzehntelange Diskriminierung der DDR-Rückkehrer zeigt, wie sich andere Vertreter der Bundesregierung zur Verletzung ihrer Menschenrechte positioniert haben. Teil 1: Bundesaußenminister. MEHR

EGON KRENZ ZUM FALL DIOGO "Über einen Neonazi-Mord wäre ich informiert worden" (Berliner Zeitung) MEHR

WEDER RESPEKT NOCH ANERKENNUNG (Teil4) Im Februar 2019 organisierten Mosambik-Experten aus Deutschland eine Internationale Tagung zur Entwicklungszusammenarbeit zwischen Mosambik und Deutschland mit dem Schwerpunkt der DDR-Vertragsarbeiter und gaben ihr zur Rechtfertigung öffentlicher Förderung den Titel “Respekt und Anerkennung”. Die Veranstaltung in Magdeburg wurde zur Bühne von Geschichtsverklärung, Diskriminierung und kollektivem Vergessen. MEHR