In Deutschland Fake News verbreiten, in Afrika Zeugen ignorieren

Gleich in drei verschiedenen Varianten sendete der MDR 2016 und 2017 einen Beitrag über ein angeblich rassistisch motiviertes Tötungsverbrechen am mosambikanischen DDR-Vertragsarbeiter Manuel Diogo.


Auf Anfrage der ermittelnden Polizeibehörde Brandenburg und der Berliner Zeitung unterstützte der Leiter des Integrationszentrums ICMA in Mosambik in den zurückliegenden Monaten die Ermittlungen durch Befragungen von Zeugen vor Ort. Alle Afrikaner stimmen überein, der MDR verbreitete Fake News.


Statt einer Entschuldigung an die Fernsehzuschauer, Freunde und Hinterbliebenen durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, beschuldigt der Filmemacher Christian Bergmann nun den Leiter des ICMA, die ehemaligen Kollegen des 1986 tödlich verunglückten Diogo in Mosambik gar nicht befragt zu haben.


Hier geht es zu unseren AUDIOBEITRÄGEN und weiteren Informationen.


130 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen