Weder Respekt noch Anerkennung (Teil 1)

Aktualisiert: Okt 1

Im Februar 2019 organisierten Mosambik-Experten aus Deutschland eine Internationale Tagung zur Entwicklungszusammenarbeit zwischen Mosambik und Deutschland mit dem Schwerpunkt der DDR-Vertragsarbeiter und gaben ihr zur Rechtfertigung öffentlicher Förderung den Titel “Respekt und Anerkennung”. Die Veranstaltung in Magdeburg wurde zur Bühne von Geschichtsverklärung, Diskriminierung und kollektivem Vergessen. Roland Hohberg, 10.09.2020 (über den Autor)


Als Günter Nooke, Persönlicher Afrika-Beauftragter von Bundeskanzlerin Merkel auf der Internationalen Tagung “Respekt und Anerkennung” der mosambikanischen Regierung die Schuld am Konflikt des Betrugs und der sozialen Ausgrenzung der ehemaligen DDR-Vertragsarbeiter zuwies, konnte er sich darauf verlassen, dass keiner der Tagungsteilnehmer in Magdeburg Einspruch erheben würde. Aus Mosambik hatten die Veranstalter nur ehemalige Vertragsarbeiter eingeladen, die seit den 1990er Jahren weisungsgebunden im Dienst deutscher Diplomatie und sogenannt humanitärer NGOs stehen und sich als Parteimitglieder der RENAMO offen zum Kampf gegen die mosambikanische Regierung bekennen. Ausgeladen hatten die Veranstalter, wie schon 15 Jahre zuvor bei der Tagung “Freundschaftsbande und Beziehungskisten” in Wittenberg, Vertreter der 1991 gegründeten gemeinnützigen Vereinigung der DDR-Rückkehrer ADECOMA, der Initiative WIEDERSEHEN-REENCONTRO und des 2003 eröffneten Integrationszentrums ICMA. Bereits vor den ersten Mehrparteienwahlen 1994 hatte sich die RENAMO, bis dahin eine heimlich von der Bundesrepublik unterstützte militärische Terror-Organisation, in Maputo, der Hochburg der FRELIMO, um neue Parteimitglieder und Wahlkampfunterstützung bemüht. In der Hauptstadt machte die RENAMO Beutejagd in der ”Base Central Madgermany”, vor einer runtergekommenen Toilette im “Jardim 28 de Maio”, und rekrutierte mit dem Versprechen auf künftige Unterstützung aus den Reihen der DDR-Vertragsarbeiter zahlreiche neue Mitglieder. Diese Gruppe versammelte sich in dem zentral gelegenen Park in der Nähe des Arbeitsministeriums, um vor dem Ministerium an die Verantwortung beider Regierungen zu appellieren, endlich über konkrete Maßnahmen ihrer Wiedereingliederung zu verhandeln. Die deutsche Regierung aber hatte der diplomatischen Vertretung in Maputo nach den im November 1990 gemachten Zusagen der Reintegrationshilfe zunächst erstmal Schweigen auferlegt, ein Schweigen das noch viele Jahre andauern würde. Die mosambikanische Regierung ihrerseits war von den Anordnungen des deutschen Finanzministers und CSU-Vorsitzenden, Theo Waigel, ihre Landsleute abzuschieben, völlig überrascht. ​ Die Neuregelungen des deutschen Ausländergesetzes und das Anheizen ausländerfeindlicher Stimmung hatten genügt, um Tausende junge Mosambikaner zur Rückkehr in ihr Heimatland zu bewegen.


Dort hatten sie keine berufliche Perspektive. Die Regierung unter Präsident Joaquim Chssano war schon mit der Logistik der ungeplanten Rückführung Tausender Vertragsarbeiter völlig überfordert. Denn noch tobte der Krieg in Mosambik, ein Krieg an dem sich Deutschland mit der Unterstützung der Terrorbewegung RENAMO jahrelang beteiligt hatte. ​ Die “Base Central de Operações” Ungeachtet des Inkrafttretens einer neuen Verfassung und der Unterzeichnung eines partiellen Waffenstillstands, zeigte die RENAMO noch 1990 mit Verstößen gegen die Abmachungen des Teil-Waffenstillstands im Beira- und Limpopo-Korridor, dass sie weit entfernt war, sich einer demokratischen Auseinandersetzung zu stellen. Im November 1990 wurde im Bundestag für Mosambik auf Anfrage von Die Grünen Bündnis 90 die Zahlung von Rückkehrhilfe bestätigt. Die Soforthilfe wurde den mosambikanischen Regierungsverantwortlichen auf einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung in Maputo verkündet und für jeden der Rückkehrer 20 Tausend US-Dollar in Form von Existenzgründungskrediten zugesagt. Doch erst im Juni 1991 bewilligte der Bundestag 13 Millionen DM zur Unterstützung der DDR-Rückkehrer, wovon die gerade gegründete Vereinigung der DDR-Rückkehrer ADECOMA zunächst nichts erfuhr. Bei einem ersten Treffen zwischen Vertretern der ADECOMA und dem Deutschen Botschafter, Jürgen Gehl, begrüßte der Diplomat die Gründung einer Rückkehrervereinigung und den Aufbau eines landesweiten Netzwerks. Zur Umsetzung und Kontrolle der Reintegrations- und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, sowie zur Abwicklung der geplanten Kreditvergabe, war die Deutsche Regierung auf die Registrierung der DDR-Rückkehrer angewiesen. Die von der RENAMO beeinflussten DDR-Rückkehrer in der ”Base Central Madgermany” lehnten jedoch eine Mitgliedschaft in der ADECOMA ab und setzten auf Konfrontation. Bald schlugen die Appelle an beide Regierungen in Proteste mit einseitigen Vorwürfen gegen die mosambikanische Regierung um. Stolz nannten die nun politisch instrumentalisierten DDR-Vertragsarbeiter ihren Treffpunkt auch “Base Central de Operações”, ein in Anlehnung an die Militärbasis der RENAMO in Maringué in Zentralmosambik bewusst gewählter kontroverser Begriff aus dem militärischen Wortschatz. Die mosambikanische Regierung reagierte mit Veröffentlichungen in der Staatszeitung NOTÍCIAS, in der die einstigen Hoffnungsträger des Proletarischen Internationalismus wegen der Proteste gegen die Regierung als “Tumor der mosambikanischen Gesellschaft” und “RENAMO-Marionetten” bezeichnet wurden. In diesen Jahren wartete die Vereinigung der DDR-Rückkehrer vergeblich auf eine öffentliche Stellungnahme der Deutschen Botschaft Maputo oder eine der deutschen Organisationen, wie die Friedrich-Ebert-Stiftung in Maputo. Im Vorfeld der ersten Mehrparteienwahlen im Oktober 1994 hatte sich jedoch abgezeichnet, dass die politische Instrumentalisierung der DDR-Vertragsarbeiter zur Stimmungsmache gegen die mosambikanische Regierung auch in deutschem Interesse lag. Zu diesem Zeitpunkt bereits hatte sich das Scheitern der 1990 öffentlich verkündeten deutschen Integrationsvorhaben angedeutet und sich auch das Vertrauensverhältnis zwischen der ADECOMA und der Deutschen Botschaft Maputo extrem verschlechtert. Im Januar 1994 hatten die Botschaft und die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GTZ der Rückkehrervereinigung den Einblick in die Jahresbilanz der Kredit-Gesellschaft SOCREMO für das Jahr 1993 verwehrt. Die SOCREMO hatte im März 1992 mit der Kreditvergabe an ehemalige Vertragsarbeiter begonnen und konnte zum Jahresende statt der zugesagten 15 Tausend nur 360 Kredite an DDR-Rückkehrer ausweisen, worauf die Betroffenen mit Protestkundgebungen reagierten. Fachkräfteprogramme, Existenzgründungsseminare, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die Förderung des deutsch-mosambikanischen Kulturaustauschs und der deutschen Sprache, waren vier Jahre nach der Abschiebung der DDR-Vertragsarbeiter bereits kein Thema mehr. Die polizeiliche Räumung des ersten Büros der Rückkehrervereinigung in der Ho-Chi-Minh-Straße im Februar 1993 und der Brandanschlag im November 1994, der zur Vernichtung Tausender Registrierungsunterlagen führte, waren für die ADECOMA und die Initiative der Familienzusammenführung WIEDERSEHEN-REENCONTRO ein herber Rückschlag. Zwischen Frust und Stigmatisierung An den Treffen im "Jardim dos Madgermanes" und den Protesten gegen die mosambikanische Regierung beteiligen sich kaum mehr als ein Prozent der DDR-Rückkehrer. Von dem schlechten Ruf der “Madgermanes” aber sind auch die Mosambikaner mit DDR-Vergangenheit betroffen, die sich nicht politisch instrumentalisieren lassen. Bei der Arbeitssuche werden sie rigoros abgelehnt, sobald sie dem Arbeitsgeber bei Bewerbungsgesprächen Dokumente aus der DDR vorlegen, da Unternehmer ohne Mitgliedschaft in der FRELIMO in Mosambik schwer zu finden sind. Obwohl die überwältigende Mehrheit der DDR-Rückkehrer die öffentlichen Auftritte meidet, gelten alle in ihrem Heimatland als “confusos e preguiçosos” (verwirrt und arbeitsscheu). Betroffen von der Diskriminierung der "Madgermanes" sind auch die Kinder mosambikanischer Vertragsarbeiter in Deutschland, die bis heute vergeblich nach ihren Vätern in Mosambik suchen, weil der ADECOMA die Finanzierung ihres Rückkehrerzentrums ICMA verwehrt wird.. Statt endlich konkrete Wiedereingliederungsmaßnahmen und die deutsch-mosambikanische Familienzusammenführung zu fördern, begnügt sich die Deutsche Bundesrepublik damit, die DDR-Rückkehrer als afrikanische Ostalgiker lächerlich zu  machen, unfähig sich an die neuen Verhältnisse anzupassen. ​ Der Deutsche Botschafter Ulf-Dieter Klemm ging 2002 sogar soweit, die ehemaligen Vertragsarbeiter in einem offiziellen Bericht an das Auswärtige Amt als “größtes Unruhepotential des Landes" zu bezeichnen, um ihre Ausgrenzung aus dem mit öffentlichen Mitteln für ihre Integration finanzierten Rückkehrerzentrum zu verteidigen.


Nós somos Lixo - Wir sind Abfall ​ Dieser jahrzehntelangen Diskriminierung schlossen sich die Organisatoren der Tagung in Magdeburg an.


Erneut luden sie Vertreter der mosambikanischen Rückkehrer-Initiativen von einer Veranstaltung in Deutschland aus. Wieder müssen sich die nun ins Rentenalter gekommenen einstigen Hoffnungsträger Mosambiks fühlen, als hätte man sie, wie sie selbst sagen, auf einer der Schutthalden deutscher Geschichte entsorgt. Statt auf einer Tagung für Respekt und Anerkennung gegenüber den DDR-Vertragsarbeitern ein klares Signal für ein Ende der sozialen Ausgrenzung zu setzen, entschied sich das Team um den Entwicklungspolitik- und Mosambikexperten der evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Hans-Joachim Döring, zur Zusammenarbeit mit einer politisch-instrumentalisierten Gruppierung. Gemäß dem Motto aus Schillers Wallenstein: “Wir sind Soldaten der Fortuna, wer das Meiste bietet, hat uns”, befolgen die RENAMO-Anhänger bei den Protesten gegen die mosambikanische Regierung bis heute alle Anweisungen ihrer Partei, der Deutschen Botschaft und Vertretern deutscher NGOs. Bemüht, den Schein einer gut organisierten Rückkehrervereinigung zu wahren, geben sie gern Interviews für die deutschen Medien und prägen so die öffentliche Wahrnehmung. Dabei hatte die Gruppierung im “Jardim dos Madgermanes” in den zurückliegenden Jahren vor allem durch öffentlich ausgetragenen Streit über das Verschwinden von Mitgliedsbeiträgen und Spenden, sowie durch gegenseitige Verleumdungen und Morddrohungen auf sich aufmerksam gemacht. Die internen Auseinandersetzungen und das bewusst herbeigeführte Fehlen jeglicher Transparenz führte nicht zuletzt im Vorfeld des Besuchs von Bundespräsident Horst Köhler im April 2006 zu chaotischen Verhältnissen bei Auszahlungen durch das Arbeitsministerium. Erst 2007 ließen die RENAMO-Anhänger im streng vom mosambikanischen Geheimdienst kontrollierten Park ihren Verein ATMA registrieren. Doch verfügen sie bis heute weder über ein Büro, Computertechnik oder einen Internetanschluss, noch haben sie selbst Initiativen zur Wiedereingliederung und Arbeitsbeschaffung entwickelt. Deshalb verwundert es, dass das Team um Hans-Joachim Döring nun sogar plant, mit den völlig desorganisierten Geschäftspartnern in Mosambik die Auszahlung der Rentenversicherungen abzuwickeln.


Februar 2019: Madgermanes in Maputo


Befehle aus Berlin und Magdeburg Seit der Magdeburger Veranstaltung für “Respekt und Anerkennung” wird neben den Fahnen der DDR und der USA auch ein Banner mit SS-Symbolik durch Maputos Straßen getragen, auf welchem die FRELIMO den Nazis gleichgestellt wird. Die Idee dazu kam von zwei Mitgliedern des Vorbereitungsteams der Tagung, der in Berlin lebenden, freiberuflichen Journalistin und Filmemacherin Julia Oelkers und ihrem Partner, dem ehemaligen Vertragsarbeiter Ibraimo Alberto. Julia Oelkers hatte kürzlich für ihre staatlich finanzierte Webdoku “Eigensinn im Bruderland” den Grimme Online Award erhalten. Ibraimo Alberto gehörte 2015 zur Delegation beim Mosambikbesuch des ehemaligen Bundesaußenministers und jetzigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Hans-Joachim Döring hat sich bislang nicht zur Instrumentalisierung der DDR-Rückkehrer durch die Mitglieder seines Organisationsteams geäussert, ebensowenig zur Einladung der RENAMO-Vertreter und der Ausladung des bereits offiziell angekündigten Redners Lucas Nzango. Der arbeitslose Familienvater Nzango, der bis heute auf eine Antwort aus Magdeburg zu seinem Antrag auf Entschädigung wartet, gehörte in der DDR zu den ehemaligen Kollegen des 1986 aus bislang ungeklärten Umständen ums Leben gekommenen Vertragsarbeiters Manuel Diogo, zu dessen Tod nun endlich ermittelt wird. Nach einer Auseinandersetzung mit der DDR-Volkspolizei saß Lucas Nzango mehrere Monate ohne Verurteilung im Gefängnis Rummelsburg, die Haftanstalt in der im Januar 1990 auch Erich Honecker als wohl berühmtester Gefangener eine Nacht verbrachte. Ohne Entlassungspapiere zu bekommen wurde Lucas Nzango im November 1984 nach Mosambik abgeschoben und reiste später auf Wunsch der Betriebsleitung im Sägewerk Jeber-Bergfrieden erneut in die DDR. Im Zuge der Deutschen Einheit wurde er dann im November 1990 ein zweites Mal in sein Heimatland abgeschoben und engagiert sich in Mosambik ehrenamtlich in der Rückkehrerinitiative WIEDERSEHEN-REENCONTRO. In Magdeburg sollte Lucas Nzango über seine Erfahrungen als Vertragsarbeiter in der DDR, als Häftling in Rummelsburg, als diskriminierter Rückkehrer in Mosambik sprechen und auch darüber berichten, wie er den Verlust seines langjährigen Freundes Manuel Diogo erlebt hatte. Zwei Monate vor der geplanten Rede in Magdeburg wurde Lucas Nzango von dem ihm bis dahin unbekannten Ibraimo Alberto aufgefordert, sich in Mosambik den Protesten der RENAMO-Anhänger anzuschließen, statt wie mit Döring vereinbart, an den Treffen zur Vorbereitung der Magdeburger Tagung teilzunehmen. Obwohl Lucas Nzango der Aufforderung aus Berlin nachkam und sogar zur Weihnachtszeit zu Kundgebungen nach Maputo fuhr und im "Jardim dos Madgermanes" angegriffen wurde, teilte ihm Ibraimo Alberto zu Beginn des Jahres 2019 mit, dass er nicht an der Tagung teilnehmen werde. Die Kraft des Vakuums Bereits zwei Monate zuvor fand auch der Leiter des Zentrums ICMA, der ADECOMA und der Initiative WIEDERSEHEN-REENCONTRO seinen Namen auf der Liste der unerwünschten Tagungsteilnehmer, zum zweiten Mal nach der Ausladung 2004. Gab es zur Ausladung von der Tagung in Wittenberg keine Erklärung, begründete der Vertreter der evangelischen Kirche in Mitteldeutschland diese Entscheidung diesmal per E-Mail: “Das Vorbereitungs-Team hat entschieden, dass kein weißer Deutscher für die Vertragsarbeiter oder Madgermanes sprechen wird.” (2.November 2018) Hans-Joachim Döring ließ den weißen Mosambikaner auch auf den Kosten für die Organisation der Vorbereitungstagungen des ICMA sitzen. Dabei war dieser im September 2018 auf eigene Kosten zu Absprachen mit ihm und den Teamkollegen Julia Oelkers und Ibraimo Alberto nach Magdeburg und Berlin gereist, um gemeinsam die Vorbereitungstreffen in Mosambik zu planen. Ebenso war eine öffentlich finanzierte Video-Dokumentation zur Verletzung der Menschenrechte der Vertragsarbeiter in Mosambik geplant, die in Magdeburg zur Eröffnung der Tagung gezeigt werden sollte. Von der Ausladung durch das Organisations-Team waren jedoch nicht nur weiße und nicht-weiße Aktivisten aus Mosambik betroffen, sondern auch Vertreter des Vereins CMA, der Mosambikanischen Gesellschaft in Deutschland e.V. Die Vereinigung in Berlin hatte im September 2015 vor dem Auswärtigen Amt erstmals eine öffentliche Kundgebung in Deutschland organisiert, um auf die Verletzung der Menschenrechte der DDR-Rückkehrer und ihrer Familienangehörigen in Deutschland aufmerksam zu machen. Mit der Schaffung eines derartigen Meinungsvakuums hatten die Verantwortlichen mit öffentlicher Förderung in diskriminierender Weise eine Tagung organisiert, die wegen ihrer inhaltlichen Leere an die Show eines berühmten Bürgermeisters der Stadt erinnerte. Mit seinem spektakulären Experiment hatte der Physiker Otto von Guericke Mitte des 17. Jahrhunderts Geschichte geschrieben. Dank der Kraft des Vakuums hielten zwei Halbkugeln zusammen, die zu einer fest abgeschlossenen Hohlkugel zusammengesetzt wurden. Mit der Ausladung möglicher kritischer Stimmen hatten die Veranstalter Luft aus der Tagung gepumpt, um zu zeigen, dass die Teilnehmer aus beiden Ländern so fest zusammenhalten.


Hier zum 2. Teil dieses Beitrags. Der komplette illustrierte, dreiteilige Beitrag im PDF-Format mit Links, Quellennachweisen und einer umfassenden Dokumentation steht für registrierte Mitglieder mit einem Jahresabonnement zum Download bereit. Für Unterstützung unserer ehrenamtlichen Arbeit für die Rechte der DDR-Vertragsarbeiter sind wir sehr dankbar. SPENDEN

37 Ansichten